Dry martini

Dry Martini

2.5 cl Gin
0.5 cl trockenen Vermut
1 Spritzer Orangen Bitter

Alle Zutaten in ein Glas geben und gut rühren.
Anschliessen in ein gekühltes Cocktailglas geben, mit einer Olive garnieren und servieren.

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Wassermelonen-Granita

Dieses Rezept ist Teil eines Menus für die Leser und Leserinnen der Zeit und deshalb voresrst nur auf Deutsch.
This recipe is part of a menu for the reader of zeit.de and for the time being only in german.

You'll need:

  • 10- 20 frische Sardinen
  • 4-5 Zitronen
  • 1-2 EL gutes Olivenöl
  • Italienische Petersilie oder Teefenchel zum drüberstreuen (Menge nach Gutdünken)

Die Kirschen ca. 2 Stunden vor dem servieren ins Gefrierfach legen.
Die halbe Wassermelone in Stücke schneiden und die Kerne entfernen. Etwas 80 gr Zucker beigeben, je nach Süsse der Melone. Zitrone beigeben und alles mit dem Stabmixer mixen.
In eine flache Schüssel füllen und ins Gefrierfach stellen. Nach einer Stunde mit einer Gabel umrühren. Für eine weitere Stunde ins Gefrierfach stellen. So weiterfahren, bis die Granite eine schöne Konsistenz hat. Total dauert dies 2-4 Stunden. 10 Minuten vor dem servieren die Kirschen aus dem Gefrierfach nehmen. Die Granita in Gläser füllen, mit den gefrorenen Kirschen dekorieren und servieren.

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Borlotti und Scampi

Dieses Rezept ist Teil eines Menus für die Leser und Leserinnen der Zeit und deshalb auf Deutsch.

This recipe is part of a menu for the reader of zeit.de and for the time being only in german.The english version can be fond here.

Das ist eines unserer Lieblingsgerichte hier im Süden. Einfach und so lecker. Serviert mit einem einfachen Lattichsalat und einigen schreiben geröstetem dunklen Brot, - grossartig!

You'll need:

  • 12 - 16 kleine rote Mittelmeerscampi (andere gehen auch aber die sind einfach authentischer)
  • 2 Hand voll Borlotti Bohnen (aus der Hülle gelöst)
  • 1 Stangenselleri Stange grob gehackt
  • 6 Knoblauch Zehen
  • 1 Glas Weisswein
  • 1 Bündchen Salbei
  • 1 Chilli gehackt
  • etwas italienische Petersilie


Die Borlottibohnen in einem Topf mit ca. 6 cm Wasser bedecken. 3 ungeschälte Knoblauchzehen, den Stangensellerie und den Salbei beigeben und ca. 30 - 50 Minuten kochen.
Achtung kein Salz beigeben sonst werden die Bohnen nicht gar. Wenn die Borlotti weichgekocht sind, aus der Pfanne heben, den Knoblauch und den Salbei aussortieren und ein Glas des Kochwassers zur Seite stellen.



Währen die Bohnen kochen, die Scampi schälen (den Kopf unbedingt dran lassen) und den Darm der am Rücken entlang geht entfernen. Der schmeckt leicht bitter.


Die Scampi brauchen viel Platz zum braten, nur so lassen sie ihre wunderbaren Säfte fliessen. Wer keine grosse Bratpfanne hat, tut gut daran die Scampi in 2 - 3 Portionen zu kochen.
Den restlichen Knoblauch und die Chilli hacken und mit etwas Olivenöl anbraten aber nicht braun werden lassen. Die Scampi beigeben und glasig braten. Sobald sie glasig sind, die Köpfe mit einer Holzkelle etwas eindrücken das sie noch mehr Saft lassen. Mit dem Weisswein ablöschen und noch einige Minuten weiter kochen.


Die Scampi aus der Pfanne nehmen und nun die Bohnen in die selbe Pfanne geben und gut wenden. Das Bohnenwasser zugeben und aufkochen. Nun einige der Bohnen mit einem Holzlöffel zerdrücken so das die Sosse schön eindickt. Die Scampi zugeben gut mischen und auf einer Platte servieren. Mit etwas italienischer Petersilie servieren.

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Kartoffelgnocchi an einer Gorgonzola-Chiccorino Sauce

Dieses Rezept ist Teil eines Menus für die Leser und Leserinnen der Zeit und deshalb voresrst nur auf Deutsch.

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Selbstgemachte Gnocchi sind unser neues Lieblingsgericht. Hier an einer Gorgonzola-Sauce mit Chiccorino. Wer nicht gerne Gorgonzola hat, dem empfehle ich eine einfach Tomatensauce oder ganz einfach “Burro e salvia” (Butter und Salbei). Beides schmeckt lecker. Gnocchi sind ohne grossen Zeitaufwand einfach selber herzustellen. Entscheidend ist die richtige Kartoffel. Ohne festkochende (idealerweise rothäutige) Kartoffeln muss man es gar nicht erst versuchen.

You'll need:

  • 675 gr festkochende rothäutige Kartoffeln
  • 4-5 Zitronen
  • 170 gr Mehl

Die ungeschälten Kartoffeln in einem Topf mit viel Wasser zum kochen bringen und gar kochen. Nicht zu oft prüfen ob sie gar sind, sonst werden sie wässrig.
Wenn sie gar sind, abgiessen und schälen so lange sie noch heiss sind.

Anschliessend durch ein Passiergerät (oder Stockeisen) auf die Arbeitsfläche geben.
Den grössten Teil des Mehls beigeben und zu einer glatten Mischung verkneten.
Die Mischung sollte weich und glatt und noch ein wenig klebrig sein. Wenn dieser Zustand erreicht wird kein Mehl mehr beigeben.



Die Arbeitsfläche bemehlen und den Teig halbieren.
Jedes Stück in eine ca 2.5 cm dicke Rolle rollen . Die Rolle in 2 cm lange Stücke schneiden.

Wenn nötig Hände und Arbeitsflache immer wieder mit Mehl bestäuben.

Nun die Gnocchi formen. Am besten macht man das mit einer Gabel mit langen Zinken oder einem Gnocchi-Brett.
Wichtig ist das die Gnocchi alle etwas gleich gross sind damit sie gleichzeitig gar sind.
Am bestem nimmt man ein Stück Gnocchi-Masse drückt es mit dem Daumen gegen die Gabel und wiegt es etwas hin und her. So entsteht die klassische Gnocchi-Form mit der Delle auf der einen Seite und den Rillen auf der anderen.



Einen grossen Topf mit Wasser füllen (je grösser desto besser). Wenn das Wasser kocht Salz zugeben.

Bevor die Gnocchi gekocht werden, empfiehlt es sich einen Test zu machen. Dazu 1-2 Gnocchi ins kochende Wasser geben, sobald sie obenauf schwimmen 10 Sekunden warten und dann testen.
Wenn sie mehlig schmecken, müssen sie 2-3 Sekunden länger kochen, wenn sie zerfallen 2-3 Sekunden weniger.

Sobald die Zeit stimmt, die erste Ladung Gnocchi kochen, sobald sie gar sind mit einer Schaumkelle aus dem Wasser heben und auf eine warme Platte geben. Mit etwas Sauce bedecken und die weiteren Ladungen kochen. Sobald alle Gnocchi gekocht sind, den Rest der Sauce dazugeben und mit einem Holzlöffel durchmischen.

Für die Sauce

You'll need:

  • 2 Radicchio Rosso am besten die längliche Sorte
  • 1 Stück Gorgonzola
  • 2 dl Rahm
  • Baumnüsse nach Bedarf

Den Radicchio halbieren und in einer Grillpfanne oder noch besser auf dem Grill anbraten, so dass schwarze “Grillstreifen” entstehen.
In Streifen schneiden und zur Seite legen.
Den Gorgonzola zusammen mit dem Rahm in einer Saucenpfanne zergehen lassen. Mit Pfeffer abschmecken. Die Radicchio-Streifen zugeben (ev. etwas beiseite lassen und am Schluss darüber verteilen) wer gerne Baumnüsse mag noch ein paar halbierte Baumnüsse zugeben .

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Eingelegte Sardinen

Dieses Rezept ist Teil eines Menus für die Leser und Leserinnen der Zeit und deshalb voresrst nur auf Deutsch.

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Ein wunderbarers Rezept, am besten serviert mit einem Dry Martini und grünen Oliven auf der Terrasse oder im Garten.
In diesem Rezept werden die Sardinen statt gekocht nur in Zitronensaft eingelegt. Die Fische garen also in der Säure. Eine sehr erfrischendes Gericht aus Sizilien.

You'll need:

  • 10- 20 frische Sardinen
  • 4-5 Zitronen
  • 1-2 EL gutes Olivenöl
  • Italienische Petersilie oder Teefenchel zum drüberstreuen (Menge nach Gutdünken)

Frische ganze Sardinen beim Fischhändler kaufen (wenn’s hat schon ausgenommen).
Falls die Fische noch nicht ausgenommen sind den Kopf abschneiden und die Sardinen ausnehmen ( dazu am besten mit einem Spitzen Messer den Bauch aufschneiden und die Innereien entfernen.) Nun lassen sich die Geräte locker von der Kopfseite her herausziehen.
Die Fische kurz ausspülen und in einer Schüssel auslegen.
3-4 Zitronen auspressen und die Fische mit dem Saft bedecken. Sie sollen richtig gut bedeckt sein. Nun für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
Vor dem Servieren die Fische aus dem Saft nehmen und auf einer Platte anrichten. Wilden Fenchel ( Teefenchel ) oder italienische Petersilie darüber streuen und gutes Olivenöl darüber träufeln.
Wenn nicht alle Fische gegessen werden, kann man sie gut zurück in den Saft geben. Die Fische “garen” weiter im Zitronensaft und sind am nächsten Tag immer noch gut.

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Berti knife

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Meet my new Berti knife! Lucky me got this beauty for x-mas. I love the smooth white Lucite handle also the knife is beautifully balanced .

David Berti began crafting knives in 1895, in the Tuscan countryside. Today, the Berti tradition still requires that each knife is the complete work of a sole craftsman. The hands that begin the work finish it. This means each knife crafted is unique, and contains the thought, the hand, and the expertise of an individual shaper. Every knife from Berti bears the initials of the craftsman who made it.

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Kaneelbullar on a winter afternoon

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February generally marks the beginning of my impatience with winter. The fact that winter over here started damn late, like in late December, does not make it easier. The cosy winding down, feels not cosy at all anymore! I'm ready for action, totally fed up with winter tiredness. I wanna go out into the garden, get my hands in the soil and start sowing seeds.

Luckily there are a few things one can already do now in the garden, and luckily we had a bit of sun over the weekend.
February is a good month for pruning vines and all your summer and autumn blessing trees.
In my case this is the Cotinus coggygria or smoke tree. I only just found out it's called smoke tree in English, in German it's called "wigtree". How much more fitting is smoke tree! The amelanchier needs pruning too and so does the vine that covers the pergola.

In order to shake off winter tiredness, I decide to spend all weekend in the kitchen and the garden; sourdough was made, and a lovely tangerine tart. But what better to accompany a winter garden session than Kaneelbullar?!
So Kaneelbullar were made too. I decided to try a new recipe this time, not that I don't like the one featured
here before, just that I was in the mood for experimenting. This recipe is fast and easy and the result is a slightly lighter bun.

So the new garden year was started on a sunny day in a still snowy garden, pruning trees, melting snow to make some strong black tea to go with the Kaneelbullar - not too bad I'd say.

Kanelbullar15  009-Edit-Edit

For the dough you'll need:

  • 300 gr plain flour
  • 150 gr whole-wheat flour
  • 130 g caster sugar
  • 3 tsp instant yeast
  • 1 1/4 tsp salt
  • 240 gr whole milk
  • one egg
  • one egg yolk
  • 125 g butter, softened
  • zest of half an organic lemon

For the cinnamon butter you'll need:

  • 100 g butter, very soft
  • 100 g caster sugar
  • 1 tbsp ground cinnamon
  • 1 tsp ground cardamom

Mix the flour, sugar, yeast, salt and lemon zest in a large bowl. Combine the milk, egg and yolk. Pour the liquid over the flour mixture and stir with a wooden spoon .
Transfer to a clean work surface and knead until smooth. If available, use a stand-mixer fitted with the dough-hook. If you’re kneading by hand, expect to be at it for 15 to 20 minutes, until the dough is smooth and elastic, and just tacky.
 At this point, add the butter, rubbing it into the dough, then knead for an extra 5 minutes.
Place the dough into a clean bowl and cover with a cloth. Allow to rise at room temperature for a couple of hours, until doubled in size.
Meanwhile, get the cinnamon butter ready. Cream the butter, sugar and spices for a minute or two and keep at room temperature until needed.
When the dough has risen, punch to deflate, then transfer to a lightly floured work surface and roll into a 30x40cm rectangle, approximately 8mm thick.
Spread with the cinnamon butter and roll into a tight log. Cut the log into ten 4cm-wide slices using a sharp knife, and arrange into a large baking tray lined with baking paper.
Cover loosely with buttered clingfilm and proof until doubled in size.
In the meantime, preheat the oven to 170°C.
When the buns have risen, bake in the preheated oven for around 30 minutes until golden-brown.

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Kanelbullar15  025-Edit-1

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Swedish kaneelbullar - perfect afternoon delights
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Pistacio cake and tangerine confit

Pistaciocake  005

A rather delicious dessert, one I'm really proud of.
It's a combination of different recipes and ideas.
The tangerine confit has already been featured here before but in combination with the pistachio cake it reaches a whole new level.

Pistaciocake  004

For the cake you'll need:

  • 100 gr ground pistacio
  • 25 gr plain flour
  • 25 gr coarse semolina
  • a pinch of ground cinnamon
  • a pinch of ground pepper
  • 50 gr melted butter
  • 3 tbs olive oil
  • a1 tbs vegetable oil
  • 100 gr caster sugar
  • 2 eggs
  • juice and grated zest of 1/2 lemon
  • juice of 1/2 orange

Combine all the dry ingredients apart from the sugar in a bowl, Mix the butter and the oils together.
Whisk the sugar and the eggs, gradually adding the butter and the oil mixture. Gently fold in the flour mix, followed by the zest and the juices.
Pour the mixture into a greased 15cm springform cake tin and bake in a oven preheated to 160°. Bake for 30 minutes or until a cocktail stick inserted in the center comes out clean. Leave to cool on a wire rack.

Now to the tangerines confit which originally comes from Fanny Zanotti's blog

For the confit you'll need:

  • 350g clémentines (that's 3 to 4 fruits)
  • 200g sugar
  • half a vanilla pod
  • 100g water
  • 20g cornflour diluted in 40g cold water

Bring a large pan of water to the boil. Plunge the tangerines in it and simmer for 3 minutes. Sieve, placing the fruits in an ice-cold water bath as you do so. Repeat one more time. Then cool the tangerines until cold enough to handle.
Slice very finely, and place in a pan along with the sugar, vanilla pod and seeds, water. Simmer for 30 minutes or until reduced and almost candied. Then vigourously fold in the cornflour mixture. Allow to boil for a couple of minutes, and transfer to a bowl.

Serve the cake with a bit of the confit an a dollop of beaten cream - delicious!

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Indian Feast

Umiloprnara Dinner15  005-1

Lucky me, Kevin brought me this cookbook from London. He's been eating at the Cinnamon Kitchen and liked it so much he bought the book. In my twenties I travelled to India several times and cooked a lot of Indian food but at one point I totally lost interest in it. I rarely fancy going to an Indian restaurant, but when we go I always love the food... Malabar in London being my favourite .

India back in 1988

A new cookbook is always a good reason to change on old habit. More Indian cooking in the Coeur de Sel kitchen! First up was the Keratin Seafood Pie. Delicious indeed!

Two weeks ago we had a proper Indian feast: Sardines with chilli and apricot glaze, char-grilled broccoli florets with rose petals ans almonds, stir fried greens and naan bread.

What I like so far with this book is the fact that the recipes are quite easy, good for everyday cooking.
Great Indian dishes, with fresh modern twists.



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Paddington & Lina Bo Bardi

Yet another new drink we tried over the holidays, the Paddington.
I organised and attended a mixing workshop for the place I work this december, now I'm mixing a lot of new drinks I never had before.

I have to admit it like my cocktails on the sweet side, Paddington is a rather dry cocktail and therefore not my favourite. If you like yours dry, you should definitely give it a go. The Orange and grapefruit aromas are rather nice.

You'll need:

  • 4,5 cl Banks % island rhum or any other you have in your bar
  • 1,5 cl lillet blanc
  • 1,5 cl fresh pressed grapefruit juice
  • 1,5 cl fresh pressed lemon juice
  • 1 bs Bonne Maman orange jam

Rinse a chilled coupe glass with a splash of Absinthe. Add the remaining ingredients to a shaker and fill with ice. Shake, and strain into the prepared glass. Garnish with a grapefruit twist.

The paddington is pictured next to the Lina Bo Bardi book that came out with Hatje Kantz for the lina Bo Bardi exposition in Munich. We did not know her prior to seeing the exhibition and were really impressed by her work.

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